Eine Schule für Anajô

Anajô vermittelt gesellschaftliche Werte und unterstützt in Not geratene Familien mit Rat und Tat. Auf dem erfolgreichen Konzept “Bildung durch Capoeira” basiert die Idee eines Schulbaus, um das Projekt auszuweiten. Im Moment müssen teure Räume angemietet werden.

*Schulbau Stand 09/2016


Nachhaltigkeit. Das Schulprojekt muss mit befristeten finanziellen Mitteln umgesetzt werden. Aus sozio-kulturellem und ökonomischen Blickwinkel stehen die Konzepte Nachhaltigkeit und Partizipation im Vordergrund. Soziale Zielsetzungen wurden bereits mit der Gemeinde und dem engeren Umfeld der Schule erarbeitet.

Der Bau des neuen Schulgebãudes hat bereits begonnen. Es soll experimentellen Charakter vermitteln und  durch die Verwendung ökologischer Baumaterialien aus der Region Vorbildwirkung für den ländlichen Raum vor Ort, aber auch für Österreich haben. Eine Grundanalyse vor Ort zu den technischen Umsetzungsmöglichkeiten und verfügbaren Materialien wurde bereits im Zuge der Erstellung des Baukonzepts durchgeführt.


Finanzielle Unterstützung

Mit Hilfe unseres langjährigen Projektpartners, dem gemeinnützigen Verein Crossing Borders aus Klaus in Vorarlberg, dem Land Vorarlberg und dem Capoeira Verein aus Vorarlberg und Umgebung kommt der Schulbau in greifbare Nähe. Weitere Unterstützung erhalten wir von der Gemeinde Guarabira und der bundesstaatlichen Universität (UEPB Guarabira).

 

Mit einer bereits gesammelten Spendensumme konnte im Oktober 2012 das Baugrundstück durch das Kinderhilfswerk - Associação Anajô  vor Ort für den gemeinnützigen Zweck erworben werden. Des weiteren stehen seit Juli 2016 bereits die Grundmauern. Trotz Übernahme eines Großteils der Bau- und Einrichtungskosten durch unseren Projektpartner Crossing Borders, sind wir auf weitere finanzielle Hilfe in Form von Spenden und Schulpatenschaften angewiesen. Damit die anfallenden Betriebskosten nach Fertigstellung des Gebaudes gedeckt sind.